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Die Wahrheit

Über den tierischen Grizzly

Natürlich ist es besser keinem (vielleicht sogar gereizten) Grizzly zu begegnen. Zur Relativierung: Im Glacier Nationalpark Park im amerikanischen Montana mit insgesamt 900 Bären, zählten die Wächter in den vergangenen 105 Jahren seit der Gründung des Parks zehn Opfer. In der über 146 Jahre alten Geschichte des Yellowstone National Parks mit seinen heute etwa 1200 Grizzlys und Schwarzbären starben bisher nur sieben Menschen durch einen Angriff. In beide Nationalparks reisen jedes Jahr mehrere Millionen Besucher. Aber es stimmt, das Grizzlys extrem schnell sind. Sie können bis 50 km/h schnell laufen. Falls sie sich also entscheiden wegzulaufen: Seien sie also sicher, der Bär wird sie verfolgen und einholen. Der beste Tipp wenn sie niemand neben sich haben, der langsamer ist als sie: „Legen sie sich mit dem Bauch nach unten flach auf den Boden und stellen sie sich tot.“ Und für ganz Mutige noch folgender, natürlich rein unverbindlicher Tipp: Bären haben einen schlechten Schluckreflex. In Amerika überlebte ein 26-Jähriger deswegen: „Ich habe dem Grizzly meinen rechten Arm tief ins Maul gestoßen“, erinnerte sich Chase Dellwo an die scheinbar aussichtslose Situation. Der riskante Trick funktionierte. Der Bär habe sofort von ihm abgelassen und sei geflüchtet.
Falls Sie einem Grizzly in natura sehen wollen sei Ihnen der ALPEN WILDPARK FELD AM SEE in Kärnten empfohlen.